Elternvereinbarung: kostenlose Vorlage, die jede Familie nutzen kann (2026)

SplitDay Team 11 Min. Lesezeit
ElternvereinbarungVorlagenUmgangspläne
Eine ausgedruckte Elternvereinbarung auf einem Küchentisch neben einem zweifarbigen Wandkalender und einem Bleistift

Eine Elternvereinbarung ist die schriftliche Absprache darüber, wo eure Kinder in welcher Nacht schlafen und wie ihr beide alles Übrige entscheidet — Schule, Ärztin, Reisen, Geld. Fast jede Fassung, vom Entwurf aus der Mediation bis zum amtlichen Formular, deckt dieselben acht Abschnitte ab: das regelmäßige Betreuungsmodell, Feiertage und Schulferien, Übergaben, Kommunikation, Entscheidungen, Reisen und Informationen sowie Geld und Änderungen. Die Vorlage unten darfst du kopieren, ausdrucken und ausfüllen. Eltern, Anwältinnen und Mediatoren arbeiten mit genau so einem Dokument als Ausgangspunkt — es ist kein amtliches Formular, und viele Gerichte und Rechtsordnungen geben eigene Vordrucke heraus. Prüfe deshalb, was dein Gericht verlangt, bevor du etwas einreichst.

Dieser Leitfaden ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Die Regeln zu Sorge und Umgang unterscheiden sich von Land zu Land und von Rechtsordnung zu Rechtsordnung; kläre deine Situation mit einer Fachperson für Familienrecht.

Was eine Elternvereinbarung regelt — Abschnitt für Abschnitt

Eine Elternvereinbarung entscheidet acht Dinge, und dieselben acht Überschriften tauchen wieder auf, ob das Dokument zwei Seiten hat oder zwanzig. Das lässt sich an einem echten Gerichtsformular nachprüfen: Der US-Bundesstaat Washington schreibt einen verbindlichen Parenting Plan vor, FL All Family 140 (Pflichtformular, Stand Juli 2025, acht Seiten). Es nummeriert seine Abschnitte als Kinder, Einschränkungen für einen Elternteil, Betreuungszeiten, Entscheidungen und Konfliktlösung — und seine Anlage R zerlegt den Zeitplan selbst noch einmal in Schulzeit, Sommer, Feiertage und eine Regel für den Fall, dass sich diese drei widersprechen. Mehrere Rechtsordnungen kennen ein solches Formular. Die Vorlage unten hat dieselbe Form, nur so geschrieben, dass du sie ausfüllen kannst, bevor du überhaupt in einer Kanzlei sitzt.

AbschnittWas er regeltBeispielklausel
1. Kinder und ElternFür wen der Plan gilt, wo jeder Elternteil wohnt, ab wann er greift"Dieser Plan gilt für Mia, geboren am 12. März 2019, und tritt am 1. Oktober 2026 in Kraft."
2. Regelmäßiges BetreuungsmodellIn welchen Nächten die Kinder in welchem Zuhause schlafen, Woche für Woche"Die Kinder folgen einem 2-2-3-Rhythmus, beginnend am Montag."
3. Feiertage und SchulferienWer die Kinder an den Tagen hat, die das normale Muster nicht abdeckt"Heiligabend wechselt jährlich; Elternteil A hat ihn in geraden Jahren."
4. Übergaben und FahrtenWo die Übergabe stattfindet, um welche Uhrzeit und wer fährt"An Schultagen ist der Schultag selbst die Übergabe."
5. KommunikationWie die Eltern miteinander sprechen und wie jeder die Kinder erreicht"Alltägliches läuft schriftlich; Antwort innerhalb von 24 Stunden."
6. EntscheidungenWer über Schule, planbare medizinische Behandlung, Religion und Therapie entscheidet"Größere medizinische Entscheidungen werden gemeinsam getroffen."
7. Reisen, Aktivitäten und InformationenAnkündigungsfristen für Reisen, Ausweise, Schul- und Arztunterlagen"Reisen ins Ausland brauchen 14 Tage schriftliche Vorankündigung und einen Reiseplan."
8. Geld, Unterlagen und ÄnderungenWie die Kosten für die Kinder geteilt und wie der Plan geändert wird"Nicht erstattete Gesundheitskosten werden 50/50 geteilt und binnen 30 Tagen ausgeglichen."

Die Vorlage: acht Abschnitte zum Ausfüllen

Druck diese Seite aus — Navigation, Buttons und Bilder fallen weg, auf dem Papier bleibt die Vorlage. Zwei Regeln trennen einen Plan, der trägt, von einem, über den gestritten wird: Schreib überall dort eine Zahl hin, wo die Vorlage nach einer fragt ("innerhalb von 24 Stunden" schlägt "zeitnah"), und lass keine Zeile frei, nur weil sie sich heute selbstverständlich anfühlt. Du weißt noch nicht, welches Muster in Abschnitt 2 gehört? Spring zu Muster zuerst wählen und komm danach zurück.

1. Die Kinder und die Eltern

1.1 Diese Elternvereinbarung wird geschlossen zwischen ________ ("Elternteil A") und ________ ("Elternteil B").

1.2 Sie gilt für ________, geboren am ________, und ________, geboren am ________.

1.3 Elternteil A wohnt in ________. Elternteil B wohnt in ________.

1.4 Jeder Elternteil teilt dem anderen eine neue Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse innerhalb von ________ Tagen schriftlich mit.

1.5 Dieser Plan tritt am ________ in Kraft und ersetzt alle früheren schriftlichen Absprachen.

2. Das regelmäßige Betreuungsmodell

2.1 Die Kinder folgen dem Muster ________ — zum Beispiel 2-2-3, 3-4-4-3, 2-2-5-5, wochenweiser Wechsel oder jedes zweite Wochenende.

2.2 Das Muster beginnt am ________, die Kinder sind zu Beginn bei ________.

2.3 Ein Betreuungstag läuft von ________ bis ________.

2.4 An schulfreien Tagen, die der Plan sonst nicht abdeckt — bewegliche Ferientage, Hitzefrei, Streik —, bleiben die Kinder bei ________.

2.5 Kann ein Elternteil die Kinder während der eigenen Zeit länger als ________ Stunden am Stück nicht selbst betreuen, bietet er diese Zeit zuerst dem anderen Elternteil an, bevor er eine andere Betreuung organisiert.

3. Feiertage und Schulferien

3.1 Die in diesem Abschnitt genannten Feiertage ersetzen für die Tage, die sie abdecken, das regelmäßige Muster.

3.2 Diese Feiertage wechseln jährlich, ________ hat sie in geraden Jahren: ________.

3.3 Diese Feiertage liegen jedes Jahr fest: ________ ist immer bei ________; ________ ist immer bei ________.

3.4 Jedes Kind verbringt seinen Geburtstag bei ________, von ________ bis ________.

3.5 Sommerferien: Jeder Elternteil darf ________ Wochen für sich reservieren. Die Wahl erfolgt jedes Jahr schriftlich bis zum ________, und ________ wählt in geraden Jahren zuerst.

3.6 Muttertag verbringen die Kinder bei der Mutter, Vatertag beim Vater, jeweils von ________ bis ________ — unabhängig vom regelmäßigen Muster.

4. Übergaben und Fahrten

4.1 Übergaben finden statt in ________, an schulfreien Tagen um ________.

4.2 An Schultagen ist der Schultag selbst die Übergabe: Ein Elternteil bringt morgens hin, der andere holt nachmittags ab.

4.3 Der Elternteil, dessen Zeit beginnt, übernimmt ________ (Abholen / Bringen / Treffen auf halbem Weg).

4.4 Wer sich um mehr als ________ Minuten verspätet, schreibt eine Nachricht, sobald es absehbar ist.

4.5 Kleidung, Medikamente, Schulranzen, Geräte und ________ reisen in beide Richtungen mit den Kindern mit.

4.6 Erwachsenenthemen — Geld, der Plan, die Beziehung — werden bei der Übergabe nicht besprochen.

5. Kommunikation

5.1 Alltägliches zwischen den Eltern läuft über ________ (Nachricht, E-Mail oder eine gemeinsame Co-Parenting-App).

5.2 Jeder Elternteil antwortet innerhalb von ________ Stunden, im Notfall sofort.

5.3 Ein medizinischer Notfall, ein Krankenhausbesuch oder eine Verletzung wird dem anderen Elternteil innerhalb von ________ Stunden mitgeteilt.

5.4 Kein Elternteil nutzt die Kinder als Boten, und niemand fragt die Kinder über das andere Zuhause aus.

5.5 Während der Zeit des anderen Elternteils darf jeder Elternteil die Kinder über ________ erreichen, zwischen ________ und ________ Uhr.

6. Entscheidungen

6.1 Alltagsentscheidungen trifft der Elternteil, bei dem die Kinder gerade sind.

6.2 Größere Entscheidungen über ________ — Schule, planbare medizinische und zahnärztliche Behandlung, Religion, Therapie — werden ________ getroffen (gemeinsam / von Elternteil A / von Elternteil B).

6.3 Wer eine größere Entscheidung vorschlägt, gibt dem anderen ________ Tage für eine schriftliche Antwort. Bleibt sie aus, gilt: ________.

6.4 Im medizinischen Notfall entscheidet der anwesende Elternteil und informiert den anderen innerhalb von ________ Stunden.

6.5 Können sich die Eltern bei einer größeren Entscheidung nicht einigen, gehen sie zuerst den Weg ________ (Mediation oder der Schritt aus Abschnitt 8), bevor eines von beiden das Gericht anruft.

7. Reisen, Aktivitäten und Informationen

7.1 Wer mit den Kindern weiter als ________ Kilometer verreist, kündigt das ________ Tage vorher schriftlich an, mit Daten, Ziel und einer Telefonnummer.

7.2 Reisen ins Ausland setzen ________ voraus. Der Ausweis jedes Kindes wird verwahrt von ________ und ________ Tage vor der Abreise übergeben.

7.3 Ein Kind wird nur dann für eine Aktivität angemeldet, die in die Zeit des anderen Elternteils hineinreicht, wenn ________.

7.4 Beide Eltern sind bei Schule, Kita und Ärztin als Notfallkontakt hinterlegt, und beide dürfen Unterlagen direkt anfordern.

7.5 Zeugnisse, Befunde und Einladungen werden innerhalb von ________ Tagen weitergegeben.

8. Geld, Unterlagen und Änderungen am Plan

8.1 Der Kindesunterhalt beträgt ________ (festgesetzt durch den Titel vom ________ / zwischen den Eltern vereinbart mit ________ pro Monat, fällig jeweils am ________).

8.2 Nicht erstattete Kosten für Gesundheit, Zahnarzt und Therapie werden ________ / ________ geteilt; Belege gehen innerhalb von ________ Tagen raus und werden innerhalb von ________ Tagen ausgeglichen.

8.3 Gemeinsam getragene Kosten: ________. Kosten, die jeder selbst trägt: ________.

8.4 Eine einmalige Planänderung braucht eine schriftliche Anfrage und ein schriftliches Ja, nach Möglichkeit mindestens ________ Stunden vorher.

8.5 Die Eltern sehen diesen Plan alle ________ Monate durch, außerdem immer dann, wenn ein Kind die Schule wechselt oder ein Elternteil umzieht.

8.6 Eine dauerhafte Änderung wird schriftlich festgehalten, von beiden Eltern unterschrieben und datiert und, wo nötig, bei Gericht eingereicht. Unterschrieben ________ und ________ am ________.

Wählt das Betreuungsmodell, bevor ihr den Rest ausfüllt

Abschnitt 2 ist die tragende Wand: Feiertage, Übergaben und Ankündigungsfristen lassen sich alle leichter formulieren, wenn feststeht, in welchen Nächten die Kinder wo sind. In der SplitDay-Betreuungsstatistik 2026 (n=804) haben 42 % der Familien die Zeit gleich aufgeteilt; von den 665 Modellwahlen in den Daten von 2026 waren 46 % etwas Eigenes, und unter den 357 Familien, die sich für ein benanntes Modell entschieden haben, fuhren 36 % ein wochenendbasiertes Muster und 23 % den wochenweisen Wechsel. Fang mit den durchgerechneten Beispielen an und lies dann den Leitfaden zu dem Muster, das deiner Woche am nächsten kommt:

Sind eure Kinder sehr klein oder fast erwachsen, geht der Leitfaden nach Alter durch, was sich in jeder Phase ändert.

Vier Varianten dieser Vorlage

Die acht Abschnitte bleiben dieselben; was sich ändert, ist, welche Klauseln aufhören, optional zu sein. Nimm die Variante, die zu eurer Lage passt, zusätzlich zur Vorlage oben.

50/50-Elternvereinbarung

Gleich viele Übernachtungen. Zusätzlich: ein benanntes Muster, ein fester Übergabetag mit Uhrzeit und eine Klausel zum Betreuungsvorrang.

Parallel-Parenting-Vereinbarung

Wenn direkter Kontakt alles schlimmer macht. Zusätzlich: rein schriftliche Kommunikation, Antwortfristen und neutrale Übergabeorte.

Elternvereinbarung über große Entfernung

Wenn ein Flug oder eine lange Fahrt zwischen den Zuhause liegt. Zusätzlich: Reiselogistik, Kostenteilung und Ferienblöcke.

Elternvereinbarung im Hochkonflikt

Wenn der Plan es aushalten muss, dass er getestet wird. Zusätzlich: enge Definitionen, eine Dokumentationsroutine und ein schriftlicher Streitschritt.

Wie eine Elternvereinbarung nach der Unterschrift am Leben bleibt

Eine Elternvereinbarung scheitert auf eine von zwei Arten: Niemand weiß mehr, was drinsteht, oder sie passt nicht mehr zu dem, was tatsächlich passiert. Die Hälfte mit dem Kalender — die, die sich täglich ändert — übernimmt SplitDay.

  • Muster einmal eintragen. Du gibst den Rhythmus aus Abschnitt 2 ein, und der Kalender füllt sich von selbst nach vorn.
  • Feiertage darüberlegen. Die Feiertagsvorlagen für 12 Länder sind kostenlos, und ein zugewiesener Feiertag überschreibt an diesem Tag das reguläre Muster — genau das, was Abschnitt 3 sagt.
  • Übergaben festhalten, während sie passieren. Jede Übergabe bekommt einen Zeitstempel; "er war im März zwei Stunden zu spät" ist damit eine Aufzeichnung und kein Erinnerungsduell.
  • Verlauf als CSV exportieren. Der vollständige Betreuungsverlauf lässt sich im kostenlosen Tarif als CSV exportieren — die Datei, die du deiner Anwältin oder deiner Mediatorin gibst.
  • Gemeinsame Kosten mitführen. Drei Ausgaben pro Monat sind gratis, inklusive Belegscan: genug, um Abschnitt 8 ehrlich zu halten.
  • Notfalls allein nutzen. Ein Elternteil kann das Ganze führen, ohne dass der andere irgendetwas installiert.

Was der Gratis-Tarif abdeckt, steht auf den Seiten Funktionen und Preise; die Gewohnheiten, die eine Aufzeichnung erst brauchbar machen, stehen im Leitfaden zur Dokumentation.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Elternvereinbarung rechtlich bindend?

Für sich genommen ist eine Elternvereinbarung eine private Absprache zwischen zwei Eltern. Durchsetzbar wird sie erst, wenn ein Gericht sie übernimmt oder bestätigt, und was Gerichte dafür an Form und Wortlaut verlangen, unterscheidet sich von Land zu Land. Eine nicht eingereichte Vereinbarung ist trotzdem nicht sinnlos: Ein schriftlicher, datierter Plan, an den sich beide halten, ist das, wonach die meisten Familien leben — und das Dokument, mit dem eine Mediatorin oder ein Gericht anfängt. Was bei euch nötig ist, sagt dir eine Fachperson für Familienrecht.

Was ist der Unterschied zwischen Elternvereinbarung und Sorgerechtsvereinbarung?

Im Alltag überschneiden sich die Begriffe. "Sorgerechtsvereinbarung" meint meist die rechtliche Seite — wer die elterliche Sorge hat, wo die Kinder ihren Lebensmittelpunkt haben, wie die Zeit aufgeteilt ist. "Elternvereinbarung" ist das längere Dokument, das beschreibt, wie der Alltag läuft: Betreuungsmodell, Feiertage, Übergaben, Kommunikation, Geld. Viele Gerichte fassen beides in einem Beschluss zusammen — nutze also den Begriff, den die Formulare deines Gerichts verwenden.

Brauchen wir eine Anwältin, um sie zu schreiben?

Zum Schreiben nicht. Viele Eltern entwerfen ihren Plan selbst oder mit einer Mediatorin und holen die Kanzlei erst zum Prüfen und Einreichen dazu. Anwaltliche Hilfe zählt am meisten, wenn ihr euch nicht einigt, wenn es um Sicherheit geht, wenn ein Umzug im Raum steht oder wenn aus dem Plan ein vollstreckbarer Titel werden soll. Mit einem ausgefüllten Entwurf anzukommen macht den rechtlichen Teil kürzer, weil die Entscheidungen schon getroffen sind.

Welches Betreuungsmodell sollte in den Plan?

Das, das zum Alter der Kinder und zur Entfernung zwischen den beiden Zuhause passt — nicht das, das auf dem Papier am fairsten klingt. Sehr kleine Kinder kommen mit kurzen Abständen besser zurecht, Schulkinder tragen längere Blöcke, Jugendliche wollen meist weniger Wechsel. Such dir eine Form aus den Beispielen und dem Leitfaden nach Alter, und schreib sie in Abschnitt 2 beim Namen — dann bleibt nichts zu deuten übrig.

Wie oft sollten wir sie aktualisieren?

Trag in Abschnitt 8 einen Termin für die Durchsicht ein und halte ihn ein. Einmal im Jahr reicht den meisten Familien, dazu eine Durchsicht immer dann, wenn ein Kind die Schule wechselt, ein Elternteil umzieht, sich Arbeitszeiten ändern oder das Muster seit ein paar Monaten stillschweigend ignoriert wird. Kleine schriftliche Änderungen unterwegs sind besser als eine große Neuverhandlung nach zwei Jahren Abdriften.

Kann ich die Vorlage nutzen, wenn mein Ex nicht mitzieht?

Ja, mit Anpassungen. Füll sie aus deiner Sicht als Vorschlag aus und schick sie schriftlich — auf einen konkreten Entwurf lässt sich viel leichter antworten als auf eine offene Frage. Liegt das Problem eher am direkten Verhandeln als am Muster selbst, ersetzen die Parallel-Parenting-Vereinbarung und die Hochkonflikt-Vereinbarung genau die Klauseln, die guten Willen voraussetzen, durch solche, die ohne ihn auskommen; den Alltag dazu beschreibt der Leitfaden zum Parallel Parenting.

Die Kalenderhälfte ist schon erledigt

Muster aus Abschnitt 2 eintragen, Feiertage darüberlegen und jede Übergabe festhalten, während sie passiert. Kostenlos starten — und es funktioniert auch, wenn nur einer von euch es nutzt.

Ihr füllt das gemeinsam aus? Schick deinem Co-Elternteil diese Seite, dann geht ihr die acht Abschnitte in einem Rutsch durch.

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