SplitDay vs. OurFamilyWizard, AppClose & 2Houses: Die besten Co-Parenting-Apps 2026
Es gibt mittlerweile dutzende Co-Parenting-Apps. Die meisten machen ungefähr dasselbe — Kalender, Nachrichten, Ausgaben — fühlen sich im Alltag aber komplett unterschiedlich an. Die richtige Frage ist nicht 'welche App hat die meisten Funktionen?', sondern 'welche ist in einem Jahr noch auf beiden Handys offen?'
So funktioniert's
Die meisten Co-Parenting-Apps fallen in eine von drei Kategorien: leichtgewichtig (nur geteilter Kalender), Mittelklasse (Kalender + Ausgaben + Nachrichten), und schwer / gerichtstauglich (alles plus Tonanalyse, gesicherte Aufzeichnungen, Mediationstools). Wählt nach dem, was ihr wirklich nutzt, nicht nach Feature-Anzahl. Eine App, die ihr beide täglich öffnet, schlägt eine featurereiche, die ungenutzt bleibt.
Die fünf Apps, die am häufigsten verglichen werden:
- SplitDay — schnelle Einrichtung, kinderfreundliche Druckkalender, integrierte Aufzeichnungen & Exporte, keine Einladung des anderen Elternteils nötig.
- OurFamilyWizard — etabliert, gerichtsfreundlich, dichter Funktionsumfang, Premium-Preise.
- 2Houses — Kalender, Ausgaben, Foto-Tagebuch; aufgeräumte Oberfläche, weniger Extras.
- AppClose — kostenlos für Basics, werbefinanziert, dünn bei Aufzeichnungen.
- TalkingParents — für Hochkonflikt-Fälle gebaut, sehr gerichtsorientiert, weniger alltagstauglich.
Was es für die Kinder bedeutet
Der Effekt einer App auf die Kinder ist meist indirekt — über die Häufigkeit, mit der ihr beide schreiben, streiten oder fragen müsst 'wessen Tag ist heute?'. Apps, die für Kinder gewinnen, machen den Plan sichtbar (druckbare Kalender, Elternfarben, einfache Wochenansichten), damit die Kinder die Routine selbst sehen. Weniger Reibung zwischen den Eltern = ruhigere Übergänge = ein Kind, das die Logistik nicht im Kopf tragen muss.
Was es für die Eltern bedeutet
Für Eltern zeigt sich der Unterschied in der ersten Woche. Die guten richten dich in unter fünf Minuten ein — Vorlage wählen, Kalender füllt sich für ein Jahr, fertig. Die nervigen verstecken Basics hinter Setup-Assistenten oder verlangen, dass beide Eltern dabei sind, bevor irgendwas funktioniert. Wenn ihr am Anfang von Co-Parenting steht, wollt ihr eine App, die zuerst solo funktioniert und später teilt — die meisten Trennungen brauchen diese Anlaufzeit.
Wie SplitDay es einfach macht
SplitDay ist um die Idee gebaut, dass die App von Tag eins an nützlich sein muss — bevor der andere Elternteil sie überhaupt installiert. 50/50- oder 60/40-Vorlage wählen, ein Jahr Kalender in 30 Sekunden, kinderfreundliche Versionen für den Kühlschrank drucken, Umgangsprotokoll exportieren wenn es zählt. Wenn der andere Elternteil bereit ist, ist Teilen ein Tap — und dein bestehender Plan bleibt wie er ist. Kostenlos starten, 2,08 €/Monat für Pro.